Dienstag, 14. August 2012

Nach Salceda - nun auf dem Camino Frances

Mit dem 7-Uhr-Läuten verließ ich das noch dunkle Kloster und wanderte durch Wälder und Hügel bis ich nach Arzua kam, der Stadt, in der sich der Camino del Norte mit dem Camino Frances vereint. Es war deutlich zu spüren, wie sich hier der Weg und dessen Pilger veränderten.
Heutiges Tagesziel war ein, für Pilger, luxuriöses, Hotel am Rande des Weges, wo in alten Gemäuern recht moderne und angenehme Zimmer eingerichtet wurden.
Von hier aus geht es dann morgen das letzte Stück nach Santiago - es sind nun nicht einmal mehr 30km.
Gerade fühle ich mich so, dass ich keine Lust auf den Pilgertrubel in Santiago habe und so überlege ich, nachdem ich im Pilgerbüro vorbei geschaut habe, mit dem Bus direkt für ein paar Tage nach Finisterre zu entfliehen und die Küste zu genießen.

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